Schulsanitätsdienst wächst

Das MCG freut sich über 20 neu ausgebildete Schülerinnen und Schüler, die künftig das Team des Schulsanitätsdienstes (SSD) verstärken werden. Der Schulsanitätsdienst ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil des Schullebens am MCG und leistet einen wichtigen Beitrag zum sozialen Lernen. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung, helfen bei Verletzungen und Notfällen und engagieren sich aktiv für die Schulgemeinschaft.
Sprachstark!
Mehrere Schülerinnen und Schüler des MCG waren beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen 2026 erfolgreich. Zain Alshamma (8c) wurde in der Kategorie „SOLO“ (Spanisch) ausgezeichnet. Einen 2. Preis gewann eine Schülergruppe der Klasse 6b (Jayvyn Wagner, Ben Butkus, Hatäm Guliyev, Mohammed Al-Shyoukh und Mahdi Shahab) mit ihrem englischsprachigen Video „A Day at Lincoln High School“. Zur Siegerehrung im Mai im Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium waren Zain Alshamma sowie stellvertretend für die Gruppe Jayvyn Wagner und Ben Butkus eingeladen. Herzlichen Glückwunsch zu diesen Erfolgen!
Tanz. Vortrag. Theater.

Zwei Theaterkurse besuchten Anfang Juni das "K3 - Zentrum für Choreographie" auf Kampnagel und sahen die Solo-Lecture-Performance „Nirgendwo ist ein Ort“ von Anne-Marie Van. Mit eindrucksvollen Bildern, mitreißender Energie und kraftvollen Tanzsequenzen widmet sich die Aufführung dem Tanzstil Krumping. Die Choreographin verbindet persönliche Erfahrungen, künstlerische Praxis und historische Hintergründe zu einer spannenden Performance, die Einblicke in die Entstehung und Bedeutung dieser besonderen Tanzkultur gibt.
Ein Sommerabend voller Musik

Ende Mai verwandelte sich der Innenhof des Matthias-Claudius-Gymnasiums erneut in eine große Konzertbühne: Beim diesjährigen Sommerkonzert präsentierten Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgänge gemeinsam mit ihren Lehrkräften ein abwechslungsreiches musikalisches Programm und sorgten vor zahlreichem Publikum für einen stimmungsvollen Abend.
Mit Rückenwind zur Meisterschaft

Ende Mai war das MCG mit mehreren Ruderbooten auf der Alster unterwegs und nahm an der letzten Schülerregatta vor den Hamburger Meisterschaften teil. Bei teils herausfordernden Bedingungen zeigte das Team großen Einsatz, starken Teamgeist und überzeugende Leistungen auf dem Wasser. Die Ruderinnen und Ruderer des MCG präsentierten sich dabei in sehr guter Form und konnten sich in zahlreichen Rennen erfolgreich behaupten. Die Regatta auf der Alster war damit ein gelungener Härtetest und eine wichtige Vorbereitung auf die bevorstehenden Hamburger Meisterschaften. Nun blickt das gesamte Team motiviert und voller Vorfreude auf den nächsten großen Wettkampf. Wir sind gespannt, was das MCG dort erreichen wird!
Quizfieber am MCG

Mit großem Interesse und viel Engagement nahmen Anfang Mai insgesamt 58 Schülerinnen und Schüler an dem spannenden "Heureka!"-Wissenswettbewerb teil. Dabei beantworteten sie 45 Fragen aus den Bereichen „Geografie und Länderkunde“, „Zeitgeschichte“ sowie „gesellschaftliches Grundwissen“ und konnten dabei ihr Wissen und ihre Allgemeinbildung unter Beweis stellen. Wir freuen uns sehr über die zahlreiche Teilnahme und drücken allen Teilnehmenden fest die Daumen für tolle Preise und erfolgreiche Ergebnisse.
Stadtplanung hautnah erleben

Im Mai unternahm der S2-Kunstkurs von Frau Rossow eine Exkursion in die HafenCity. Die Architektin Susanne Szepanski gab den Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in die Stadtplanung der HafenCity, die besonderen Maßnahmen des Hochwasserschutzes sowie in die Entstehung der Elbphilharmonie. Wie bereits in den vergangenen Jahren übernahm der Schulverein freundlicherweise die Kosten der Exkursion, wofür wir uns herzlich bedanken. Im Anschluss besuchte der Kurs die Plaza der Elbphilharmonie und versuchte, die besondere Architektur in abstrakten Fotoserien künstlerisch festzuhalten.
Vortrag über Palliativarbeit

Frau Möller, die für die Palliativdienste in Norddeutschland zuständig ist, war auf Einladung von Frau Holland und Herrn Schulz zu Gast in den Reli-10-Kursen. In ihrem Vortrag zum Thema „Sterben und Tod“ beantwortete sie zahlreiche Fragen der Schülerinnen und Schüler und gewährte spannende sowie bewegende Einblicke in ihre verantwortungsvolle Arbeit. Dabei berichtete sie eindrucksvoll von den Herausforderungen, aber auch von den wichtigen menschlichen Erfahrungen, die ihre Tätigkeit mit sich bringt. Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und nutzten die Gelegenheit, offen über ein oft tabuisiertes Thema zu sprechen. Der Besuch bot viele neue Denkanstöße und regte zu intensiven Gesprächen im Unterricht an.
Wunderland oder Wirklichkeit?
